Lange Nacht des Dixieland: Ken Aoki – Der Virtuose aus der Banjo-Formel 1
Der japanische Ausnahme-Banjoist Ken Aoki setzt neue Maßstäbe und begeistert Publikum wie Fachwelt gleichermaßen. Mit einer Technik, Präzision und Ausdruckskraft, die ihresgleichen sucht, präsentiert Aoki das Banjo als ernstzunehmendes Konzertinstrument — und nicht nur als Mittel zu folkloristischen Klängen. Schon bei seinem Auftritt bei einem Festival in Europa wurde Aoki mit den Worten beschrieben: „Es ist keine Übertreibung: Der junge Japaner ist der schnellste Banjo-Spieler der Welt. Sein Spiel ist nicht nur unglaublich virtuos, sondern auch sehr sensibel.“ Er verwandelt z. B. Werke wie Rhapsody in Blue oder Jazzklassiker in Hörerlebnisse. Aoki wurde bereits vom American Banjo Museum gewürdigt und zählt zu den weltweit führenden Banjo-Künstlern. Seine solistische und kammermusikalische Präsenz bringt das traditionelle Bild des Banjo neu ins Licht: nicht nur Ragtime oder Jazz, sondern klassisches Konzertformat trifft auf höchstes Können.
Prohibition Orchestra XL: The Finest Vintage Jazz Orchestra
Der Pianist, Arrangeur und Dirigent Nobuo Watanabe bildet mit neun jungen Virtuosen aus sieben Nationen ein internationales Orchester, das den Hot Jazz der 20er und 30er Jahre wieder aufleben lässt. Aus ihrem Repertoire erklingen die heißen Stücke von Fletcher Henderson und Duke Ellington, die süßen Melodien von George Gershwin und Cole Porter, sowie viele Schlager aus den goldenen Jahren. Das Orchester wurde 2018 in Graz, Österreich gegründet und zählt zu den qualitätsvollsten Swing-Orchestern Europas.
Besetzung
Tamás BÉNYEI – trumpet, banjo, vocal, leader
Tamás KOVÁCS – trombone, vocal
László FODOR – clarinet, alt saxophone
Lóránt SZABÓ – guitar, banjo
Zoltán JUHÁSZ – bass
István GALBÁCS – drums




